Gartentor – Ideen zur Gartengestaltung

Mit einer Immobilie erwirbt man meist auch einen Garten, so wird man nicht nur zum Haus- sondern auch zum Gartenbesitzer. Oftmals ist man als neuer Besitzer quasi ganz neu mit dem Thema Garten konfrontiert. Die Frage ist dann, macht es Sinn sich da allein zu versuchen oder sollte man sich professionelle Hilfe zur Beratung suchen.

Was ist bei der Neu- oder Umgestaltung eines Gartens beachten?

swedish-845826_640Grundstücke sind mittlerweile kleiner und teurer geworden, so dass die Gartenfläche, die einem zur Verfügung steht, unbedingt optimal genutzt werden sollte. Ein gut geplanter und gestalteter Garten kann als Oase der Regeneration viel Lebensqualität bieten und verbessert die Lebensqualität erheblich. Eine gut gestaltete Terasse unterscheidet sich praktisch kaum noch von einem Wohnzimmer im Haus. Dazu gehört natürlich auch die Abgrenzung zum Nachbarn und der Außenwelt mittels eines Zauns und dem Zugang zum Garten durch eine schön gestaltete Gartentür oder ein attraktives Gartentor. Allerdings ist bereits die Anschaffung eines Gartentores nicht ganz einfach umzusetzen. Welches Gartentor passt zum vorhandenen Zaun? Wie hoch soll das Gartentor sein? Soll das Gartentor nur der Optik dienen, oder soll das Gartentor auch eine sichernde Funktion haben?

Beliebte Formen der Gartengestaltung

Jedes Haus ist so individuell wie seine Bewohner, so auch der Garten. Gartengestaltung richtet sich vor allem nach dem persönliche Stil der Hausbesitzer, Gärten sind mehr und mehr ein Wohnraum im Freien, dementsprechend werden auch Unterteilungen wie bei Wohnungsräumen gewünscht und diese mittels Gartentüren oder anderen Abtrennungen von einem Bereich zum anderen ausgeführt. Das biete sich gerade auch bei Wellness-Bereichen im eigenen Garten an, wie z.B. einer Gartensauna, einem Pool oder Whirlpool an.

Den Garten in jeder Jahreszeit nutzen

Um das ganze Jahr etwas von seinem Garten zu haben braucht es eine sorgfältige Planung. Möblierung, Bepflanzung sowie die Beleuchtung werden in einem Grundkonzept festgelegt, dabei bestimmt man die Aufenthaltsbereiche im Garten zu jeweiligen Zeiten des Jahres. So geplant kann der Garten unterschiedliche Formen der Erholung, Entspannung oder Unterhaltung bieten. Als Beispiel: frühstücken in der Sonne, ein schattiges Plätzchen, wenn es zu heiß wird, einen „Chill-Bereich“ in der Abendsonne. Hochwertige Gartenmöbel, überdachte Durchgänge durch schön gestaltete Gartentore oder ähnliches machen so den Garten ganzjährig nutzbar.

Auch bei der Bepflanzung des Gartens mit einer ausgesuchten Mischung aus immergrünen und saisonalen Pflanzen kann man vieles bewirken. Ebenfalls wichtig bei der Planung ist die Gartenbeleuchtung, so kann man dafür sorgen, dass der Garten beim Blick aus dem Fenster auch in den Abendstunden ein attraktiver Blickfang ist.

Was ist sonst noch zu bedenken

So ein Konzept für den Garten ist eine komplexe Sache, vieles muss berücksichtigt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei der Planung sollte man auf jeden Fall neben der Grundstruktur auch technische Hilfsmittel wie Beleuchtung und deren Kabelführung bedenken und gegebenenfalls für möglicherweise nötige Entwässerung sorgen. Einfach mal anfangen und sich dann weiter arbeiten ist nicht ratsam, da unter Umständen dann bereits „fertiges“ Gelände wieder zerstört werden muss oder gar Bauschäden entstehen, weil man etwas nicht bedacht hat.

Als letzter Tipp

Insgesamt sollte man bei einer Haus- und Gartengestaltung nicht zu viele unterschiedliche Formen und Materialien verwenden. Das kann schnell zu einem unruhigen Gesamtbild führen – besser eine ruhige Grundstruktur kreieren, ein Material verschieden variieren und dann die Atmosphäre mit Bepflanzung attraktiver machen.