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	<title>Die Welt ist meine Vorstellung</title>
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	<description>Arthur Schopenhauer</description>
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		<title>Informationen zur Lipomastie</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Lipomastie handelt es sich um eine Vergrößerung der männlichen Brust aufgrund erheblicher Fettansammlung, bei der ein deutlicher Brustansatz beim Mann zu erkennen ist. Ursache können vereinzelt Hämatome oder Tumore im Fettgewebe sein; überwiegend tritt sie jedoch bei starkem Übergewicht (Adipositas) und der damit verbundenen Vermehrung von Fett auf. Damit ist die Lipomastie von&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2011/11/informationen-zur-lipomastie/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Lipomastie handelt es sich um eine Vergrößerung der männlichen Brust aufgrund erheblicher Fettansammlung, bei der ein deutlicher Brustansatz beim Mann zu erkennen ist. Ursache können vereinzelt Hämatome oder Tumore im Fettgewebe sein; überwiegend tritt sie jedoch bei starkem Übergewicht (Adipositas) und der damit verbundenen Vermehrung von Fett auf. Damit ist die Lipomastie von der Gynäkomastie abzugrenzen, die sich durch eine Vergrößerung des Brustdrüsenkörpers auszeichnet. Diese entsteht durch hormonelle Veränderungen etwa durch die Einnahme bestimmter Medikamente oder die natürliche hormonelle Verschiebung im Alter und kann lediglich durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem das Brustdrüsengewebe entfernt wird, behoben werden. Aufgrund der Ähnlichkeit zur Gynäkomastie wird die <a title="Lipomastie" href="http://www.lipomastie.com">Lipomastie</a> auch als Pseudogynäkomastie bezeichnet; da es sich bei dieser jedoch um eine reine Fettansammlung in der Brust handelt und kein tastbares Drüsengeweben nachzuweisen ist, kann sie mittels einer Fettabsaugung entfernt werden.<br />
Da der deutlich sichtbare Brustansatz für Betroffene sehr belastend sein kann und durch Sport und Diäten und dem damit einhergehenden Gewichtsverlust nur langsam zurückgebildet wird, nutzen viele Männer die Möglichkeit des Fettabsaugens. Bei dieser sogenannten Liposuktion bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, am häufigsten ist die Tumeszenztechnik.<br />
Dabei wird zunächst ein Mittel zur örtlichen Betäubung und ein Medikament gegen Blutungen in das Fettgewebe eingespritzt sowie ein Mittel zur Entspannung verabreicht. Die in das Unterhautfettgewebe der Haut geleitete Tumeszenzlösung sorgt dafür, dass das Fettgewebe aufgeschwemmt wird und sich von Knochen und Muskeln löst. Nach 30 Minuten Einwirkzeit wird das überschüssige Fettgewebe der Brust schließlich mit dünnen Absaugkanülen entfernt. Der durch diese Behandlung bedingte Straffungsreiz auf die Brusthaut bewirkt zudem, dass sich die nach der Fettabsaugung überschüssige Haut in der Regel von selbst strafft und nur in extremen Fällen operativ entfernt werden muss.<br />
Diese Form der Brustverkleinerung wird meist ambulant durchgeführt und dauert etwa ein bis zwei Stunden. Anschließend ist in der Regel ein Aufenthalt von weiteren ein bis zwei Stunden ausreichend, bis die Klinik verlassen werden kann. Der Eingriff kann auch unter Vollnarkose vorgenommen werden, in diesem Fall sind jedoch vorab weitere Untersuchungen sowie die Besprechung der Narkose mit dem Anästhesisten notwendig. Die Kosten der Brustreduktion belaufen sich in der Regel auf 1.500 bis 4.500 Euro.</p>
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		<title>Mou de Veau en Civet</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 17:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Herd]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den beliebtesten Artikel meines Blogs gehören die Rezepte. So würde der Beitrag Cervelle de Veau Beaumont im September sage und schreibe 60 Mal aufgerufen, häufig durch einen Treffer bei Google. Darum hier ein weiteres Gericht aus August Escoffiers Kochkunstführer. Kalbslungenpfeffer: Mou de Veau en Civet Die Lunge etwas schlagen, damit die Luft entfernt wird, in Stücke&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/10/mou-de-veau-en-civet/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den beliebtesten Artikel meines Blogs gehören die Rezepte. So würde der Beitrag <a title="Cervelle de Veau Beaumont" href="http://www.olliplog.de/2009/03/cervelle-de-veau-beaumont/" target="_self">Cervelle de Veau Beaumont</a> im September sage und schreibe 60 Mal aufgerufen, häufig durch einen Treffer bei Google. Darum hier ein weiteres Gericht aus August Escoffiers Kochkunstführer. <em>Kalbslungenpfeffer:</em></p>
<p><strong>Mou de Veau en Civet </strong></p>
<p><em>Die Lunge etwas schlagen, damit die Luft entfernt wird, in Stücke von etwas 20 Gramm schneiden, würzen und anschwitzen. Mit 2 Esslöffel Mehl bestäuben und im Ofen anrösten lassen, mit 1/2 Flasche Rotwein und 4 dl Fond aufgiessen und kochen, bis sich der Roux gelöst hat. Dann eine zerdrückte Knoblauchzehe und ein Kräuterbündel hinzugeben und im Ofen 1 1/2 Stunden kochen lassen. Die Stücke ausstechen und in eine andere Kasserolle zusammen mit 15 kleinen, in Butter angebratenen Zwiebeln, 250 g in Würfel geschnittenem, blanchiertem und angeröstetem Bauchspeck und 250 g rohen Champignon geben. Nachdem man die Sauce darüberpassiert hat, lässt man nun alles zusammen noch 25 Minuten kochen.</em></p>
<p>(Auguste Escoffier, Kochkunstführer, S. 385)</p>
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		<title>Filmtipp</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor zwei Wochen einen sensationellen Film in Salzburg gesehen zum Thema Privatisierung. Der Film heißt Der Große Ausverkauf von Florian Opitz. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema mit Corinna Milborn (milborn.net), Dr. Martin Panosch (Stadtrat), Dr. Werner Rügemer (business crime control, wirtschaftsverbrechen.de) wo unter anderem auch über den Kauf des Wohnungsunternehmens WOBA&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/09/filmtipp/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor zwei Wochen einen sensationellen Film in Salzburg gesehen zum Thema Privatisierung. Der Film heißt <a href="http://dergrosseausverkauf.de/">Der Große Ausverkauf </a>von Florian Opitz. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema mit Corinna Milborn (milborn.net), Dr. Martin Panosch (Stadtrat), Dr. Werner Rügemer (business crime control, wirtschaftsverbrechen.de) wo unter anderem auch über den Kauf des Wohnungsunternehmens WOBA in Dresden gesprochen wurde. Die etwa 49.000 Wohnungen der stadteigenen WOBA waren für 1,7 Milliarden Euro an das amerikanische Investmentunternehmen Fortress gegangen. Dresden war mit dem Verkauf zur einzigen schuldenfreien Großstadt in Deutschland geworden.<br />
ABER was die Stadt nicht wusste, war, dass der Käufer Fortress Investment Group LLC für den Kauf eine Firma gründete, einen Kredit über 1,4 (+,-) Mrd. Euro aufnahm und die 300.000 EUR (+,-) als Eigenkapital bereitstellte. Nach dem Kauf wurden die WOBA DRESDEN mit der Fortress Investment Group LLC zur GAGFAH Group zusammengeführt (Quelle: http://www.gagfah.de/de/ueber_uns/historie.html). Und nun sitzt sind wieder da die Schulden.<br />
Bereits im Februar mussten die Mieter nun erhöhte Mietpreise in Kauf nehmen mit der Begründung man müsse sich an den “”Markterfordernissen orientieren”.<br />
(Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/4157924.html). Für die Stadt Dresden sind das zwar nicht mehr die eigenen Schulden, aber man denke nur mal daran, dass HartzIV Empfänger ihre Wohnung bezahlt bekommen und die Arbeitsagentur gleichermaßen durch die Mieterhöhungen betroffen ist.</p>
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		<title>Alltagsärger</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern Mittag erfuhr, dass ich heute eineinhalb Stunden früher als üblich zur Arbeit erscheinen soll, also um halb sieben Uhr Morgens, statt erst um acht, verlor ich die Fassung. Ich soll also bis Mitternacht arbeiten, nach rund viereinhalb Stunden Schlaf wieder aufstehen, um dann elfeinhalb Stunden zu arbeiten, mit nur einer halben Stunde&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/07/alltagsaerger/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern Mittag erfuhr, dass ich heute eineinhalb Stunden früher als üblich zur Arbeit erscheinen soll, also um halb sieben Uhr Morgens, statt erst um acht, verlor ich die Fassung. Ich soll also bis Mitternacht arbeiten, nach rund viereinhalb Stunden Schlaf wieder aufstehen, um dann elfeinhalb Stunden zu arbeiten, mit nur einer halben Stunde Essenspause, wenn man denn überhaupt von Essen würde reden können. Und das wohlgemerkt ohne Not. Ich wurde wütend und fuhr meinen Vorgesetzten an. Vorallem auch deshalb, weil unsere Aushilfen, welche sowieso um sechs Uhr Abends mit der Arbeit beginnen, liebend gerne zwei Stunden früher kämen, weil ihnen in den vergangenen Tagen die Schichten wegen Arbeitsmangel häufig gestrichen wurden und sie deshalb viel weniger verdienen. Kommt noch dazu, dass mir diese Woche aus versehen einen freien Tag gestrichen wurde und ich darum bitten musste diesen nächste Woche zu kompensieren. Nach meinem Wutausbruch war es eher etwas still, der Chef beleidigt, aber schliesslich bot er mir doch an, dass ich um vier Uhr Nachmittags abgelöst werden soll. Ich nahm dankend an. Das änderte natürlich nichts daran, dass ich heute den ganzen Tag völlig übermüdet war und ohne weiteres im Stehen hätte einschlafen können</p>
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		<title>Arbeitsamt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:21:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das hiess also erst mal: Rasieren! Eigentlich schade um die Stoppeln, so ich wäre doch glatt als Grafiker durchgegangen. Oder sonst als irgend so ein künstlerisch tätiger Mensch: Bildhauer oder zumindest Möbelschreiner oder vielleicht Sargmacher. Wenigstens könnten dann die Nutzniesser meiner Arbeit nicht mehr reklamieren. Und ich hätte auch den Vorteil, dass ich genau wüsste,&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/07/arbeitsamt/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hiess also erst mal: Rasieren! Eigentlich schade um die Stoppeln, so ich wäre doch glatt als Grafiker durchgegangen. Oder sonst als irgend so ein künstlerisch tätiger Mensch: Bildhauer oder zumindest Möbelschreiner oder vielleicht Sargmacher. Wenigstens könnten dann die Nutzniesser meiner Arbeit nicht mehr reklamieren. Und ich hätte auch den Vorteil, dass ich genau wüsste, welche Stellen für eine Bewerbung in Frage kämen. Ein Sargmacher macht Särge, ein Buchverleger verlegt Bücher, ein Plattenleger legt Platten, und was tut ein Kellner? Er rennt. Wo er rennt ist egal. Ob Pizzas jonglierend zwischen zu eng beieinander stehenden Tischen oder Silberkännchen plazierend, zwischen Miros und Picassos spielt keine Rolle. Bei McDonalds gibt es immer irgendein Job der im Entferntesten mit Gastronomie zu tun hat.<br />
So erhält der Sargmacher eine vom Arbeitsamt finanzierte Umschulung zum Möbelschreiner, während ich den Arbeitsvertrag bei Starbucks doch endlich unterschreiben soll. Aber was solls, wer nichts wird, wird sicher irgendwie Wirt und vielleicht hilft ja das Arbeitsamt ein bisschen nach. Aber dann wird weitergebloggt, selbstverständlich.</p>
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		<title>Sauce Italienne</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:29:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, als ich zum ersten mal im “Guide culinaire” blätterte und diese Rezepte mit Hirn las, war ich etwas irritiert. Nicht das ich nicht gewusst hätte, dass Lunge und Herz und Leber und Niere, Milken, Ohren, Füsse, Zunge , Därme und Magen kulinarisch verwertet werden können. Aber das Hirn schien mir igendwie unantastbar. Damit dachte&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/07/sauce-italienne/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, als ich zum ersten mal im “Guide culinaire” blätterte und diese Rezepte mit Hirn las, war ich etwas irritiert. Nicht das ich nicht gewusst hätte, dass Lunge und Herz und Leber und Niere, Milken, Ohren, Füsse, Zunge , Därme und Magen kulinarisch verwertet werden können. Aber das Hirn schien mir igendwie unantastbar. Damit dachte doch das Tier, erinnerte sich, darin musste doch die ganze Welt abgebildet sein, welche das Tier zu Gesicht bekommen hat. Soll man daraus wirklich Pasteten machen?<br />
Vor einiger Zeit arbeitete ich in einem Restaurant welches Kaninchenfilets anbot. Diese waren zwar als Schweizer Fleisch deklariert, aber sie stammten natürlich aus Ungarn. Das war mir etwas unangenehm, nicht bloss an den Abenden vor der Kartonabfuhr, wenn sich in der Nähe des Restauranteinganges die gefalteten Schachteln stapelten: Kaninchen aus Ungarn, Lamm aus Australien, Ente aus Frankreich, Poulet aus Brasilien &#8211; alles aus Schweizer Produktion selbstverständlich. Ich sollte doch mal wieder fleischlose Gerichte ausprobieren. Eigentlich liebe ich ja die <a title="bulgarische Küche" href="http://bulgar.no-ip.info/category/bulgarische-kueche/">bulgarische Küche</a>. Es war mir auch unangenehm, weil für zwei Portionen dieses Gerichts drei Kaninchen sterben mussten, nur damit hier diese meist zu trocken sautierten Filets angeboten werden konnten. Weshalb nicht das ganze Tier verkochen? Diese Frage stellt sich natürlich auch beim Kalb. Darum erneut ein Rezept mit Kalbshirn, eine kalte Sauce welche zu kalten Fleischgerichten passt:</p>
<p>Sauce Italienne</p>
<p>Durch ein feines Sieb 1/2 kalte Kalbshirn , das man in stark aromatisschem Fond gekocht hat, oder ebensoviel Ochsen- oder Hammelhirn passieren, das Püree in einer Schüssel auffangen, mit dem Schneebesen glattrühren und 5 Eigelb, 10 g Salz und 1 starke Prise Pfeffer beifügen. Diese Sauce dann mit 1 Liter Öl und dem Saft einer Zitrone aufschlagen und mit 1 Esslöffel gehackter Petersilie fertigmachen.<br />
(Auguste Escoffier, Kochkunstführer, S. 40)</p>
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		<title>Beim Telefonieren aufm Fahrrad erwischt…</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 19:20:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag morgen gab es die Retourkutsche für mein rasantes Fahrradfahren. Und das mit satten 25 Euro Strafe :/ Wie kam es dazu: Morgens halb 10, Habsburger Ring in Köln, aufm Fahrrad telefoniert und dabei bei Rot über die Ampel gefahren. Ich mach das ja öfter so, muss ich dazusagen. Hab mich also nicht mal&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/06/beim-telefonieren-aufm-fahrrad-erwischt%e2%80%a6/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag morgen gab es die Retourkutsche für mein rasantes Fahrradfahren.<br />
Und das mit satten 25 Euro Strafe :/<br />
Wie kam es dazu:<br />
Morgens halb 10, Habsburger Ring in Köln, aufm Fahrrad telefoniert und dabei bei Rot über die Ampel gefahren. Ich mach das ja öfter so, muss ich dazusagen. Hab mich also nicht mal schlecht dabei gefühlt.<br />
Der Polizist war so gnädig mit nur eine Ordnungswidrigkeit zu belasten, sonst wären es 50 Euro gewesen. Im Bußgeldkatalog konnte ich jetzt nachlesen, dass bis 1. April  Telefonieren aufm Fahrrad noch 15 Euro gekostet hat. Und für die die es noch nicht wissen: Auch sms lesen während der Fahrt mit dem Rad wird geahndet.</p>
<p>Ich fühl mich etwas in meiner Fahrradfreiheit eingeschränkt, aber das ist jetzt eh vorbei, weil mir am Tag darauf mein Fahrrad geklaut wurde… Ironie des Schicksals.</p>
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		<title>Roma</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[… nach einer entspannten Zugfahrt bin ich gut in Roma angekommen. (man bekommt sogar Fruehstueck im Zug!). Gestern haben wir ein wenig die Stadt erkundet, Pizza und Eis gegessen und festgestellt das Kaffee trinken hier nichts kostet (0,80 € fuer einen sensationellen Cappucino). Heute geht es ans Meer und ich freue mich schon sehr…! Bis&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/06/roma/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… nach einer entspannten Zugfahrt bin ich gut in Roma angekommen. (man bekommt sogar Fruehstueck im Zug!). Gestern haben wir ein wenig die Stadt erkundet, Pizza und Eis gegessen und festgestellt das Kaffee trinken hier nichts kostet (0,80 € fuer einen sensationellen Cappucino). Heute geht es ans Meer und ich freue mich schon sehr…!<br />
Bis zum naechsten Blogeintrag!</p>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:34:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich beobachte Menschen. Gerne und oft. Häufig ertappe ich mich sogar dabei, wie ich nur vom bloßen Hinsehen auf den Charakter zu schließen beginne und mir in Kurzform vorstellbare wichtige Ereignisse meines betrachteten Objekts erdenke. Bestes Beispiel heute morgen in der Bahn: ein Mann. Mitte 30 schätzungsweise und von eher kleinerer Statur. Circa einen Meter&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/06/menschen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beobachte Menschen. Gerne und oft. Häufig ertappe ich mich sogar dabei, wie ich nur vom bloßen Hinsehen auf den Charakter zu schließen beginne und mir in Kurzform vorstellbare wichtige Ereignisse meines betrachteten Objekts erdenke.</p>
<p>Bestes Beispiel heute morgen in der Bahn: ein Mann. Mitte 30 schätzungsweise und von eher kleinerer Statur. Circa einen Meter sechzig. Auf mich machte er einen eher unsicheren Eindruck und ich habe darauf gewartet, was wohl geschehen könnte. Keine Minute später begann er eine Frau in ein Gespräch über <a href="http://www.autokredite.com">Autokredite</a> ,die Eisenbahn und deren Pünktlichkeit zu verwickeln. Er müsse nach Troisdorf und hoffe, dort anzugelangen. Sie, vornehmlich darauf bedacht nicht ihr Gesicht vor den anderen Fahrgästen zu verlieren, drängte sich daraufhin zur Tür weiter. Und so saß ich ihm gegenüber, bald nicht mehr schweigend. Beruhigte ihn, die Bahn bleibe nunmal gelegentlich etwas länger an der Station stehen und sein Zielort sei noch nicht erreicht. Er wiederum sprang auf, um jemanden zu fragen, der “sich mit der Strecke auskennt” und wünschte mir wenig später noch einen schönen Tag. Er selbst habe eine Fortbildung durchzustehen, die sicher anstrengend würde.</p>
<p>Am Abend sah ich ihn wieder. Auf dem Weg nach Hause. In der selben Bahn wie ich. Ein scheinbar anderer Mensch. Müde, nicht mehr gesprächsfreudig. Still auf seinem Sitz. Bis er, ebenso fluchtartig wie er gekommen war, das Abteil verließ.</p>
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		<title>Die Gastrokritiker</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 09:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Erfahrungen mit Gastrokritikern in den verschiedenen Zürcher Lokalen, wo ich bisher gearbeitet habe, sind recht unterschiedlich ausgefallen. Die berühmten Gastrokritiker sind ja unübersehbar. Und diese Unübersehbarkeit ist die Ursache dafür, dass es ihnen versagt bleibt, in einem Lokal so zu essen wie der Durchschnitt. Der Wirt, welcher die Anwesenheit eines Kritikers nicht übersieht, wird&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.olliplog.de/2010/04/die-gastrokritiker/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrungen mit Gastrokritikern in den verschiedenen Zürcher Lokalen, wo ich bisher gearbeitet habe, sind recht unterschiedlich ausgefallen. Die berühmten Gastrokritiker sind ja unübersehbar. Und diese Unübersehbarkeit ist die Ursache dafür, dass es ihnen versagt bleibt, in einem Lokal so zu essen wie der Durchschnitt. Der Wirt, welcher die Anwesenheit eines Kritikers nicht übersieht, wird dem Kritker besondere Aufmerksamkeit entgegenbringen, so sehr, dass eine gewisse Verfilzung nicht ausgeschlossen werden kann. Auf der Basis dieser Verfilzung erreichen manche Lokale eine erstaunliche Medienpräsenz.</p>
<p>Besonders gerne gesehen sind die Berichterstatter der grossen lokalen Tageszeitungen. Und wer keine persönlichen Beziehungen zu ihnen pflegt, der bestellt sie per Pressemitteilung und wer keine Zeit hat Pressemitteilungen zu verfassen, der beauftragt dafür eine Agentur. Der Vorteil der Agentur ist, das der Filz bereits besteht und nicht erst mühsam und unter hohen Kosten hergestellt werden muss.<br />
Diese Berichterstatter erscheinen in der Regel unangemeldet, geben sich aber am Schluss zu erkennen. Wer sie also nicht kennt ist klar im Nachteil. Gault Millau Kritiker geben sich nicht zu erkennen. Auch sind das meistens keine Journalisten. Das war allderdings nicht immer so.</p>
<p>Der Kritiker beurteilt die Qualität der Speisen, der Getränke und der Bedienung. Es verlässt sich dabei auf seinen Gaumen und seine Augen. Zuweilen bleibt das Hirn dabei merkwürdig passiv. Dabei könnte ein kritscher Blick, zum Beispiel auf die Deklarationen in der Speisekarte Widersprüche und Erkenntnisse ans Licht bringen. Aber will er das wirklich, der Gastrokritiker, er lebt schliesslich auch von der Gastronomie?</p>
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